Wahlbetrug ist verbreiteter als man glaubt …

Demokratie in Mexiko ist ein Betrug!Ein wichtiges Prinzip in einer Demokratie sind die freien Wahlen. Doch diese werden manipuliert wie aktuell in Mexiko. Die Manipulation ist dabei nur schwer nachweisbar. Häufig werden die Urnen schon vor der Wahl mit Stimmzetteln bestückt, sodass diese Manipulation auch bei einer Nachzählung nicht nachweisbar ist. Dann werden Stimmen oder Ausweise gekauft, um dann mit Busladungen von vermeidlichen Wählern die Wahllokale abzufahren. In Mexiko kann man wählen wo man will aber in ländlichen Gegenden sind die Wahllokale häufig nur mit wenigen Wahlkarten bestückt.

Wenn die Busse also früh morgens schon alle Wahlkarten aufbrauchen, können die Wähler Nachmittags ihre Stimme dort nicht mehr abgeben.

Wahlbetrug ist sehr verbreitet und hat selten Konsequenzen.
Wir brauchen aber gar nicht so auf Mexiko schauen, denn auch eine der ältesten Demokratien der Welt, wie die USA hat ihre Probleme mit der freien Wahl. George W. Bush wurde zweimal unter problematischen Umständen zum Präsidenten gewählt. Bei der ersten Wahl, war er der Kandidat mit weniger Stimmen [1]. Präsident wurde er trotzdem. Auch bei der Wiederwahl von Bush gab es Unregelmäßigkeiten. Trotzdem hielten die USA lange Zeit an Wahlmaschinen fest, obwohl diese viele Pannen und nicht als manipulationssicher gelten. So gab es in Texas mehr Stimmen als Wähler dank Wahlmaschinen.

Für eine Wahl braucht man aber auch eine echte Wahlmöglichkeit. In Russland weiß jeder schon vor der Wahl, wer Präsident wird. In Deutschland leider auch seit der Wahl von Gauck zum Bundespräsidenten.

Wahlversprechen: Nach der Wahl ist nicht vor der Wahl …

Was Frau Merkel über Wahlversprechen sagt …

Was soll der Wähler auch denken, wenn eine Partei die Mehrwertsteuer um 2% erhöhen will und die andere Partei gar nicht und nach der Wahl beide Parteien zusammen die Mehrwertsteuer um 3% erhöhen? Dann ist doch völlig egal wen man wählt.

Wenn Wahlen etwas ändern könnten, dann gäbe es sie nicht!

Aber man muss die Wahlen gar nicht verbieten solange man betrügen kann. Hin und wieder schaffen es die Fälle sogar in die Presse, wie dieser aus Österreich. Wahlfälschung in Deutschland wird mit einer Bewährungsstrafe geahndet. Wobei der Wahlbetrug in Deutschland verbreiteter ist als man glauben möchte, dies kann man mit mathematischen Methoden beweisen. Insofern verwundert es dann auch nicht, wenn die NATO in Afghanistan statt der Demokratie den Wahlbetrug exportiert.

Als die OSZE Wahlbeobachter zur Bundestagswahl nach Deutschland sendete, sollen diese von Frau Merkel in Berlin am Flughafen mit den Worten begrüßt worden sein:

Meine Herren, ich freue mich über ihre Ankunft. Allerdings werden sie wenig zu tun haben, da wir hier eine lupenreine Demokratie haben.

Daraufhin soll man ihr angeblich geantwortet haben, dass Putin sie mit den selben Worten in Russland empfangen hätte.

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